Förderung

Energiesparenmaßnahmen am Althaus sind wirtschaftlich, wenn sie mit ohnehin geplanten Instandsetzungen verbunden werden. So fallen nur Zusatzkosten an, die sich durch die Heizkosteneinsparung selbst finanzieren. Eine Ausnahme bildet nur die Solaranlage zur Warmwasserbereitung.

Fördermittel verbessern die Situation noch zusätzlich. Finanziert werden kann z.B.
- Durch zinsverbilligte Kredite oder Zuschüsse der KfW (4-6 % Zins + Tilgung)
- Bankkredite, Sonderkredite zum Energie sparen (7-8 % Zins + Tilgung)
- Bausparen

Haussanierung: Für die Energie sparende Haussanierung stehen heute bundesweit die Fördermittel der KfW-Förderbank zur Verfügung. Die Bundesregierung hat für das KfW-CO2- Gebäudesanierungsprogramm (Kredite) und zusätzlich für ein Zuschussprogramm jährlich 1 Mrd. € bereitgestellt.

Energieberatung vor Ort: Im Rahmen des Programms „Energiesparberatung vor Ort“ bezuschusst das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)  die Beratung von Haus- und Wohnungseigentümern. Das BAFA fördert außerdem die Nutzung erneuerbarer Energien (z. B. Solaranlagen und Holzpelletkessel) sowie den Ausbau von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen.

Steuerlich Vorteile: Das Faltblatt des Hessischen Ministerium der Finanzen „Steuertipp bei Handwerksleistungen in privaten Haushalten“ bietet Hinweise bei Renovierungsvorhaben im Privatbereich. Dieses steht als Download auf dieser Seite zur Verfügung.

Fördermitteldatenbank: Über die oben genannten Fördermöglichkeiten des Bundes gibt es noch weiter Fördermöglichkeiten. www.foerder-data.de listet alle Fördermittel auf


LINKS:
foerderdata kfwlbs - badenia - BAFA


Zurück

Weiter zu Dreifacher Nutzen

Login
Benutzername:
Passwort: